Archiv der Kategorie: Die Hovawarte

Der Neustart

Es gibt immer mal wieder Dinge im Leben, die möchte man optimieren und doktert so lange daran herum… bis man immer noch nicht damit zufrieden ist.

Deshalb gibt es im Falle unserer Webseite einen kompletten Neustart. Alles ist neu aufgebaut. Ein paar der „alten“ Texte sind mit umgezogen, aber auch viele neue Dinge gibt es zu entdecken und ich hoffe, dass es für jeden, der sich auf diese Seite verirrt hat, etwas Interessantes zu lesen und gucken gibt.

Viel Spaß auf der neuen Seite der Hovawart und Rauhaardackel-Zucht „vom Melsterberg“
Anna mit Fine, Askja, Finou und Cara

Die Hunde-Meute im neuen Jahr

Ich habe die paar Sonnenstrahlen des ersten Tages im neuen Jahr genutzt, um alle Hunde – groß und klein – mal schön abzulichten. Hier die Ergebnisse:

Zudem gibt es noch eine Neuigkeit, denn wir werden die kleine Askja aus unserem A-Wurf behalten. Die anderen beiden Welpen haben bereits ein liebevolles Zuhause gefunden und werden uns bald verlassen.

Neuzuwachs

Schon länger sind wir auf der Suche nach einer kleinen Hovi-Dame, die in ein paar Jahren dann hoffentlich in die Zucht „vom Melsterberg“ weiterführen wird. Nun war es endlich soweit uns wir haben am Samstag die kleine Dame abgeholt.

Als neues Mitglied im Rudel können wir „Finou vom Pferdebach“ präsentieren.

Die kleine Maus ist in Witten, bei Marco Mummeshohl im Zwinger „vom Pferdebach“ (RZV) geboren und hat dort die ersten acht Wochen ihres Lebens mit ihren Geschwistern verbracht.

Auf der Suche nach dem Grund

Fine und Cara auf der Möhnetalsperre

Fine und Cara auf der Möhnetalsperre

Nachdem auch leider unser zweiter Versuch Cara decken zu lassen nicht geglückt ist, haben wir sie auf den Kopf stellen lassen. Immerhin kann es an zig Dingen liegen, warum eine Hündin sich nicht decken lässt. Die medizinische Seite wollten wir dann ein für alle Mal  geklärt haben. Weiter klären mussten wir dann auch nicht, denn leider hat sich herausgestellt, dass Cara einen zu niedrigen Schilddrüsenwert hat. Zwar war der Wert bei der Messung noch im untersten Normalbereich, allerdings gibt es bei ihr – neben der Unwilligkeit sich decken zu lassen – noch andere Symptome, die wir der Schilddrüse zuweisen können. Mehr Infos zum Thema Schilddrüsenunterfuntion gibt es unter anderem hier.

Diese Diagnose bedeutet damit den Zuchtausschluss für Cara. Leider wird es mit ihr keinen C-Wurf „vom Melsterberg“ geben. Sie wird natürlich weiterhin unser treuer Gefährte sein und uns nach der medikamentösen Einstellung hoffentlich noch viele lange Jahre begleiten.

Da wir eigentlich einen Welpen von Cara behalten wollten sind wir nun selbst auf der Suche nach einem Hovawartwelpen.

Hallo kleine Schwester!

Caras „kleine“ (Halb-)Schwester hat nun auch ihre eigene Webseite.
Dunja vom Windelbrunnen kann man nun unter www.hovawarte-vom-basaltfeuer.de besuchen. Noch ist die Seite im Aufbau, aber reinschnuppern ist schonmal erlaubt 😉

Auch wenn es bei uns auch etwas ruhiger aussieht, wer aktuelle Bilder oder kurze Videos von Cara und Fine sehen möchte kann uns auf Instagram besuchen. Unter dem Mitgliedsnamen melsterbergdogs gibt es immer wieder Neues zu sehen 🙂

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Cara und Fine – immer alles im Blick

Kleiner Nachschlag vom Sommer

Cara und ich waren in unserer Vereinszeitung vom Hovawart Club, der hovi extra, vertreten und das sogar auf dem Titelblatt 😉
Falls jemand Interesse hat, könnt ihr euch den Artikel in den Fotos nachlesen:

Mehr Infos zur hovi extra im Allgemeinen gibt es hier. Ein besonderer Dank gilt Susanne Kerl, die den Artikel so schön hergerichtet hat!

Das Wandern ist des Hovis Lust

Das Wetter meinte es gut mit Cara und mir als wir Mitte August zusammen in den Urlaub sind. Das Startziel war Rüdesheim und von da sind wir auf dem Rheinsteig nach Wiesbaden Biebrich gelaufen. Es war nicht zu kalt, nicht zu warm und vor allem immer trocken! Durch Weinberge und Wälder ging der Weg und die Nächte haben wir in Pensionen und Hotels verbracht. Zeltmöglichkeiten gab es nämlich nicht wirklich viele.
Nach 4 Tagen wandern waren wir am Ziel angekommen und sind dann noch nach Mainz um die nächsten beiden Tage dort zu verbringen.

Von der Reise geben die Bilder genug Eindrücke, doch was sie nicht zeigen ist die Akzeptanz, die ich erfahren durfte. Zuvor hatte ich mir nämlich ein paar Sorgen gemacht, immerhin ging es nicht mit dem Auto zu unserem Ziel und wieder heim, sondern mit der Bahn. Und auch die Hotels waren zumeist nicht mit Aushängeschildern bestückt, die sagten, dass große Hunde willkommen sind. Doch sie waren es. Und auch die Bahn war klasse. Eigentlich ist für große Hunde Maulkorbpflicht, doch kein Schaffner hat mich darauf angesprochen (einmal wurde Cara angesprochen, ob sie ihm denn etwas tuen würde… Cara hat verneint 😉 ). Wir hatten einen dabei unnd hatten auch schon vorher fleißig geübt, damit es keinen Terror im Zug geben würde. Aber dazu kam es nicht. Auch unterwegs gab es nur freundliche Leute, die Cara lobten, sie streichelten, ab und zu wurde auch ein Leckerchen abgestaubt. Sie durfte die meiste Zeit frei laufen und auch als wir in Mainz waren hat sie sich wie ein saucooler Stadthund verhalten. Tiefenentspannt über den überfüllten Marktplatz, ganz ruhig eingeschlafen am Abend bei einem Benefizkonzert auf dem Ballplatz, brav unterm Tisch gelegen beim Früstück mit Freunden. Zeitweise wusste ich nicht, ob ich wirklich unseren Hofhund mitgenommen hatte…

Wir haben die Zeit zusammen sehr genossen auch wenn wir beide dann froh waren wieder Zuhause angekommen zu sein 😉

Es hat nicht sollen sein.

Beim heutigen Besuch beim Rüden hatte Cara alles mögliche im Kopf, aber keine Welpen. Sie hat nur freudig herumgetollt. Für uns das Zeichen, dass sie ihre Standhitze wohl doch schon überdauert hat.
Mit anderen Worten: Dieses Jahr gibt es leider keine Welpen bei uns.

Mit der nächsten Läufigkeit startet dann auch ein neuer Versuch. Wir freuen uns natürlich wieder über frühes Interesse an den Welpen. An alle, die bereits Interesse gezeigt haben und auch weiterhin einen Welpen speziell von uns haben möchten: Melden Sie sich gerne nochmal!

Garantieren – wie wir dieses Mal zeigen mussten – kann man aber nichts. Da hat die Natur halt doch noch etwas mitzureden. Gott sei Dank.